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Unsere bisher längste, aber auch Eindrücklichste Tour. Übernachtet haben wir diesmal in

Jugendherbergen. Wir waren angenehm Überrascht und können das nur empfehlen.  




Tag 1: Basel - Chateau-D'oex


Alles gepackt! Die Reise kann beginnen!




Kugelblitz (der alte Fressack) hat sich einen patentierten Appenzeller Biberspender

mit integrierter Notvorratslucke montiert! Man gönnt sich ja sonst nichts.










Treffpunkt Allschwil Dorfplatz































Erste kleine Pause auf dem Hauenstein. Ein Hüngerchen kommt auf.







2te kleine Pause in Niederbipp. Hier treffen wir uns mit unseren Innerschweizer Freunden.


















































Tag 2: Chateau-D'oex - Fiesch






































































Tag 3: Fiesch - Hospental (via Nufenenpass - Airolo - Tremola)







Man sollte niemals den Helm im Anhänger lassen. Dank Regenschauer in der Nacht und nicht dichter Regenhaube hats den Helm "geflutet".









































Nach 45 Minuten Fahrzeit sind wir auf dem Nufenen. Unsere Töffli haben uns ohne die

geringsten Mucken hochgebracht. Immer wieder erstaunlich was die Pfupfer so leisten!







Und dann kam der grosse Nebel-




Blick Richtung Tessin




Mittagessen in Airolo




Erste Panne. Sattelbruch.




2te und gleichzeitig auch letzte Panne. Der neue Kondesator hat seinen Geist aufgegeben. Wieder einmal hat sich gezeigt: Die "Made in China" Teile sind einfach nichts Wert und von schlechter Qualität!







Gotthard-Passtrasse




Die "Königin" der Passtrassen! Die Tremola! Schüttel Schüttel, muss man aber einfach gefahren haben. Immer wieder ein Erlebniss.




























Jugendherberge Hospental


Tag 4: Hospental - Lenzerheide




Vorbereitungen für die Live-Sendung von DRS1 über den Töfflikult in der Schweiz. Pünktlich auf die Minute kam die Sonne und das ganze fand bei bestem Wetter statt.










Hallo Hallo, ghörsch mi?




Sie wollte alles Wissen!!!! Mal eine ganz neue Erfahrung, Live im Radio zu sein!

Numme nit Staggele oder sich verplappere!!!!







Nach 2 Stunden war die Sendung fertig und wir hatten brav Rede und Antwort gestanden. Nun hatten wir noch ein paar Kilometer vor uns. Als erstes nach Andermatt und dann den Oberalp hinauf.




Oberalppass




Richtung Disentis







Kein Kommentar


























































Wunderschöne Aussicht im Graubünden










Jugendherberge in Valbella







Unsere "Schwöschter"



5. Tag: Lenzerheide - Rorschach (via Davos)













Hier sollte man unbedingt einkehren! Nebst Verpflegung ist Richi mit uns geduldig durch sein Ersatzteillager gegangen und manche Rarität ist in unsere Anhänger gepackt worden







Davos

























Kontrolle?? Toefflibuebe jagen?? Nein, so schlimm war's nicht. Wir haben anscheinend einen Abzweiger verpasst und sind dann durch ein etwas längeres Tunnel durchgefahren wo anscheinend für uns Fahrverbot gewesen wäre. Die Herren von der Bündner Polizei waren aber sehr zuvorkommend mit uns und mit ein paar netten Worten war alles geregelt.




























Jugendherberge Rorschach. Zu dieser gehört die Badeanstalt was uns natürlich zu einem entspannenden Bad im Pool und See verleitet hat. Desweiteren möchten wir uns nochmals ganz Herzlich bei dem Besitzer dieser Jugi bedanken. Er war von unserer Reise so angetan dass er uns die Übernachtung geschenkt hat. Nochmals Vielen Dank!!! Wir können euch diese Jugi auch sonst herzlich Empfehlen. Einwandfreie Unterkunft mit Zutritt zur Badeanstalt und sehr gute Küche!






6. Tag: Rorschach - Schaffhausen
















Nach unserer Mittagspause kam dann leider doch noch der grosse Regen.







Ankunft in Schaffhausen. Der Regen hatte mittlerweile aufgehört und wir haben den Rheinfall besucht.

























Jugendherberge Schaffhausen. Ein altes Gut mit Park mitten in der Stadt.













Nach einem feinen Z'Nacht (Hörnli mit Apfelmus) ist es dann passiert! Eigentlich wollten wir gemütlich Schlafen gehen als unser Kugelblitz mit einem "Gump" ins Bett segelte. Krach und die Lättli waren draussen. Das Gelächter war dementsprechend. Das war wohl ein Hörnli zuviel!









7. Tag: Schaffhausen - Basel







Start zu unserer letzten Etappe die uns wieder nach Hause führt. Diese Tour war ein Erlebnis sondergleichen, die Eindrücke auf den verschiedenen Etappen waren genial. Man sieht halt wirklich nur etwas von der Umgebung/Landschaft wenn man langsam unterwegs ist. Wir werden so etwas wenn immer möglich wiederholen.



































 
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